Wir empfehlen, die erste Untersuchung im zweiten Schwangerschaftsmonat durchzuführen. Die Dauer ist etwas länger und umfasst: Anamnese, allgemeine Untersuchung, gynäkologische Untersuchung und Planung von Laborkontrollen und nachfolgenden Kontrollen.

In der Anamnese werden Informationen über die Patientin und ihre Familie aufgenommen, sodass der Arzt leicht erkennen kann, ob Risikofaktoren für Sie und Ihre Schwangerschaft vorliegen.

Die allgemeine Untersuchung umfasst: Messung der Körpergröße und des Körpergewichts sowie Bestimmung des Körpermasseindex (KMI), Blutdruckmessung und Urinprobenanalyse.

Die gynäkologische Untersuchung bestimmt den Zustand des Gebärmutterhalses, der Vagina, der Eierstöcke und Eileiter sowie des Uterus selbst. Das Wichtigste ist, die Größe der Gebärmutter und die Veränderungen im Gebärmutterhals zu bestimmen.

Bei der ersten Untersuchung erfahren Sie auch den Geburtstermin.

Nach der ersten Untersuchung sind die anderen normalerweise kürzer und überwachen immer Ihre körperliche und psychische Anpassung an die Schwangerschaft und den Zustand des Kindes. Die Häufigkeit der Untersuchungen hängt davon ab, ob die Schwangerschaft normal oder riskant ist.

In einer normalen Schwangerschaft sieht der Untersuchungskalender folgendermaßen aus:

  • bis zur 28. Schwangerschaftswoche – einmal im Monat (8 W, 12 W, 16 W, 20 W, 24 W, 28 W)
  • 28 bis 34 Schwangerschaftswochen – alle 3 Wochen (31. und 34. Woche)
  • 36 d. H. 2 Wochen
  • von der 36. bis zur 39. Schwangerschaftswoche – einmal pro Woche (37. Woche, 38. Woche, 39. Woche)
  • Ab der 39. Woche empfehlen wir, Untersuchungen in der ausgewählten Entbindungsanstalt durchzuführen

Wenn Ihr Arzt feststellt, dass Risiken für Sie und Ihr Kind bestehen, empfiehlt er häufigere Untersuchungen.

Bei jeder Untersuchung in der gynäkologischen Praxis werden eine Reihe von Tests durchgeführt: Gewichtsmessung und BMI, Blutdruckmessung, Feststellung, ob sich Protein-, Zucker- oder Entzündungszellen im Urin befinden, Ultraschall, um das Herz des Babys zu zeigen, damit Sie es sehen oder hören können. Jede Untersuchung und ihre Ergebnisse werden in Ihrem Mutterpass dokumentiert.

Tests empfehlen wir in der Schwangerschaft

Laborbluttests im ersten Trimester – vollständiges Blutbild, Urinanalyse, GUK, Schilddrüsenhormone, CRP, Eisenkonzentration Fe und Ferritin sowie Transfusionstests – Blutgruppe, Sensibilisierungstests, Marker für Hepatitis und Syphilis.

Der Papanicolaou-Test (PAP-Test) im ersten Trimester, der während der Untersuchung aus dem Gebärmutterhals und der Vagina entnommen wird, kann im frühesten Stadium eine Infektion oder bösartige Veränderungen in diesem Teil der Gebärmutter erkennen. (Wenn nicht unmittelbar vor der Schwangerschaft analysiert)

Bakteriologische Tests (Zervixabstrich und Urinkultur) auf sexuell übertragbare Krankheiten oder um die Ursache einer Harnwegsinfektion im ersten Trimester zu isolieren

Nach der 24. Schwangerschaftswoche OGTT (oraler Glukosetoleranztest = Zuckerbelastungstest) zur Erkennung von Diabetes in der Schwangerschaft.

In der 28. Schwangerschaftswoche wiederholen wir die Tests der IKT-Sensibilisierung des vollständigen Blutbildes, von Fe und Ferritin sowie des Entzündungsmarkers CRP

In 35 – 37, dh Vaginalabstrich für die bakteriologische Analyse – Beta-hämolytischer Streptokokken Typ B (BHSB)

Bei jeder regelmäßigen Untersuchung empfehlen wir eine Ultraschalluntersuchung, jedoch nach einer Ultraschallbestätigung einer normalen Schwangerschaft um 7 oder 8 Uhr. Wir empfehlen definitiv mindestens vier weitere wichtige Ultraschalluntersuchungen pro Woche – in der 12. Woche für den Mini-Anomaliescan, in der 20. Woche für den Anomaliescan und in 28, dh 34, dh für die Überwachung des fetalen Wachstums und der Doppler-Kontrolle der Plazentafunktion und des fetalen Zustands.

Zusätzlich zu dem oben genannten Basislabor. Suche in der Poliklinik Es ist möglich, ein frühes kombiniertes Schwangerschafts-Screening auf Chromosomenanomalien (Hormone aus dem Blut-PAPP und f-bHcG + UZV-Minianomalie-Scan 11-13 + 6), vorgeburtliche Tests (Typ NIFTY (), Thrombophilietests und die Überwachung der bHCG-Spiegel bei Hochrisikoschwangerschaften durchzuführen.

Besuche der Arcadia-Poliklinik können persönlich, telefonisch unter +385 (043) 675200 oder per E-Mail vereinbart werden.

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